Kreiselzettwender und Kreiselschwader richtig einstellen

Kreiselzettwender und Kreiselschwader richtig einstellen Sorgfältig eingestellte Futtererntemaschinen reduzieren die Verluste und den Dreck im Futter. Ebenso wichtig für eine gute Arbeitsqualität sind eine angepasste Drehzahl und Fahrgeschwindigkeit.

Kreiselzettwender: Wenn zwei zueinander laufende Kreisel das Schwad in der Mitte erfassen, wird das Futter am gleichmäßigsten verteilt.
Kreiselzettwender: Wenn zwei zueinander laufende Kreisel das Schwad in der Mitte erfassen, wird das Futter am gleichmäßigsten verteilt.
Schonend zetten und wenden
Eine saubere Aufnahme beim Zetten und Wenden garantiert einen gleichmäßigen Trocknungsverlauf. Davon profitieren auch die Folgegeräte. Oft wird in der Praxis zu schnell gefahren. Das führt zur Haufen- oder Schwadbildung. Eine langsame Fahrgeschwindigkeit wird mit guter Arbeitsqualität belohnt. Die Flächenleistung sollte man über die Arbeitsbreite des Kreislers und nicht über die Fahrgeschwindigkeit steigern. Die Breite des Kreislers sollte zudem auf die Schnittbreite des Mähwerks abgestimmt sein.

Die Schwadbreite muss auf die Futtermenge und auf die Pick-up- Breite des Folgegeräts abgestimmt werden.
Die Schwadbreite muss auf die Futtermenge und auf die Pick-up- Breite des Folgegeräts abgestimmt werden.
Gleichmäßige Schwade formen
Wie beim Kreiseln müssen auch beim Schwaden die Drehzahl und die Fahrgeschwindigkeit sorgfältig gewählt werden. Die Schwadbreite und die Schwadform bestimmen in hohem Maße die Leistungsfähigkeit der nachfolgenden Erntetechnik. Das Schwad sollte möglichst gerade verlaufen. Enge Kurven müssen vermieden werden, da die Kurvenradien der Folgegeräte deutlich größer sind, als sie mit einem Schwader möglich wären.

Die Tiefeneinstellung der Pick-up erfolgt über Tasträder links und rechts bzw. manchmal auch hinter der Pick-up.
Die Tiefeneinstellung der Pick-up erfolgt über Tasträder links und rechts bzw. manchmal auch hinter der Pick-up.
Laden mit der Pick-up
Eine saubere Aufnahme durch die Pick-up setzt eine entsprechende Stoppelhöhe und eine gleichmäßige, trapezförmige Schwadform mit steilen Flanken voraus. Die richtige Anbauhöhe und die Tiefeneinstellung der Pick-up-Zinken minimieren Futterverluste. Eine ausgeklügelte Fahrstrategie mit möglichst weiten Radien schont die Grasnarbe und verhindert das Überfahren des Futters

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